Pinnwände & Planer: Gut geplant ist halb gearbeitet

Die klassische Pinnwand kennt wohl jeder. Sie besteht meist aus einem Rahmen aus unbehandeltem Holz, in dem sich eine Korkplatte befindet. Mit einer solchen Pinnwand sind Sie bestens für Ihre nächste Präsentation oder Gruppenarbeit gewappnet. Denn damit haben Sie die Möglichkeit, während einer Moderation sämtliche Gedanken der Anwesenden auf kleinen Notizzetteln handschriftlich festzuhalten und diese schnell mit Pins an der Pinnwand zu befestigen. Eine Pinnwand ist also hervorragend für ein Brainstorming geeignet.

Häufig werden Pinnwände als Memoboard oder auch als Schwarzes Brett im Hauseingang verwendet, um anderen Personen eine Mitteilung zukommen zu lassen. Sollten Sie selbst nicht so recht wissen, was Sie eigentlich in Ihrem eigenen Büro mit einer solchen Pinnwand anfangen sollen, dann hängen Sie doch einmal eine Pinnwand in Ihrem Büro an die Wand. Sie werden überrascht sein, wie schnell sich doch eine Verwendung auch für Sie finden wird.

Grundprinzip der Pinnwand schon seit Jahrhunderten in Verwendung

Schon früher hatten die Menschen die Grundzüge der heutigen Pinnwand genutzt. Doch handelte es sich damals nicht etwa um eine an der Wand hängende Korkplatte, sondern um die Kirchentür und auch nicht um Pinnadeln sondern um dicke Nägel. Bereits damals wurden Mitteilungen und Thesen an die Kirchentür genagelt, auf dass diese von den gesamten Einwohnern der Stadt gesehen werden konnten. Doch damals wie heute hat die Pinnwand ihren eigentlichen Zweck keineswegs verfehlt. Denn stets hatte diese den Zweck, die Menschen neugierig zu machen und sie zum Betrachten der Botschaft anzuregen.

Kombination aus Pinnwand und Magnetwand oder Whiteboard

Neben der klassischen Kork-Pinnwand gibt es mittlerweile auch Kombinationen bestehend aus einer Korkplatte und einer Magnetwand oder einem Whiteboard. Während für die klassische Pinnwand noch Pinnadeln benötigt werden, kommt die moderne Pinnwand hingegen auch vollkommen ohne Nadeln aus. Denn auf dem Whiteboard können Sie mit einem speziellen Marker schreiben, während Sie auf der Magnetwand Ihre Notizen statt mit Pinnadeln mit Haftmagneten befestigen können.

An einer Pinnwand können sowohl wichtige als auch mehr oder weniger unwichtige Dinge angehängt werden. Doch ob eine Mitteilung nun tatsächlich wichtig oder doch eher unwichtig ist, diese Frage kann nur derjenige beantworten, von dem diese Mitteilung kommt. Denn er ist es, der die Botschaft für mindestens so wichtig hält, dass er seine Mitmenschen gerne darüber informieren möchte. Damit nun aber keine veralteten Botschaften an der Pinnwand hängen und neuen, wichtigeren Informationen den Platz stehlen, sollten Sie diese natürlich regelmäßig pflegen. Denn sonst befinden sich bald so viele Informationen an der Pinnwand, dass niemand mehr überhaupt weiß, was sich daran eigentlich alles befindet.